Rüdiger Beckstein

Rüdiger Beckstein, 1971, verheiratet, 2 Kinder

berufliche Qualifikationen:

ich habe so viele Fortbildungen und Komplettausbildungen besucht, da würde man einschlafen, die alle lesen zu müssen. Mein Bestreben war immer mir viel Wissen und Fertigkeiten anzueignen, um den Patienten helfen zu können. Ich war und bin immer noch jedes Jahr auf Tagungen und Seminaren, lese ständig irgendwelche Fachbücher und Internetseiten oder nehme an Webinaren teil.

Hintergrund meiner unzähligen Fortbildungen:

Nach der Physiotherapieausbildung war ich ständig damit konfrontiert den Patienten helfen zu wollen, aber nicht zu können. Ich musste immer das tun, was der Arzt für richtig hielt – meiner Meinung aber nicht immer richtig war, sondern nur bezahlbar. Ich besuchte mehrere Fortbildungen, konnte aber erst den Patienten richtig weiterhelfen, nachdem ich während der Manuellen Therapie-Ausbildung mit Faszientechniken in Berührung kam. Das war schon 2002! Da hat kaum jemand etwas von Faszien in unserer Gegend gewußt.

Es hat richtig Spass gemacht, schneller und effektiver helfen zu können. Voller Euphorie entschloß ich eine komplette Ausbildung in Osteopathie zu machen. Ich wollte alles über Faszien und den Körper wissen. Dadurch lernte ich eine Menge von Anatomie und Biomechanik. Ich war so fasziniert von der Osteopathie und konnte nicht genug darüber lernen. Also habe ich schon während der Ausbildung bei verschiedenen „Gurus“ verschiedene Sichtweisen, Techniken und Ansätze gelernt. Ich habe angefangen Kinder und Babys zu behandeln und hatte immer mehr Erfolg bei Patienten, denen bisher kaum einer helfen konnte.

Aber ich merkte am Ende der Ausbildung, dass die Osteopathie nicht alle Fragen klären konnte und ich manchen Patienten trotz dieser umfangreichen Weiterbildung nicht helfen konnte. Ich verstand bald, dass es wenig Sinn macht die Spannungen und das Gewebe „frei“ zu machen, es aber hinterher wieder schnell durch Fehlverhalten „verschlackte“. Vielen Patienten fehlt das Wissen darüber, dass Ernährung, Bewegung und auch die Psyche einen enormen Einfluss auf die Regeneration hat. Manche ahnen es, wissen aber nicht, wie sie es umsetzen können. Die Öffentlichkeit wird darüber nicht ausreichend informiert, selbst in den Schulen nicht. Wie kann da die Osteopathie alleine helfen? Das funktioniert nicht.

Da diese Patienten aber verzweifelt waren und nicht mehr wussten, wo hin sie gehen konnten, versuchte ich mir dieses zusätzliche Wissen anzueignen: ich machte Ausbildungen in Ernährungsmedizin, Laboranalysen, mentalen Therapien, Funktionellen Untersuchungs- und Therapieverfahren, neue Bewegungskonzepte uva. – so entwickelte sich ein ganzheitliches Therapiekonzept:

ganzheitliche Heilkunde – Gesundheit für Alle:

so wie es die Natur vorgesehen hat: Ein freies und bewegliches Bindegewebe, alle Arterien und Nerven sind frei von Hindernissen um alle Informationen und Stoffe zu den Organen transportieren zu können. Ein freies Lymph- und venöses System um die Abfallstoffe abtransportieren zu können.

Alle Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate und alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die notwendig sind, nicht nur um zu überleben, sondern um gesund und vital mit voller Energie das Leben zu leben, wie man es möchte. Genug Reserven um auch bei Krankheit oder Schicksalsschlägen schnell wieder regenerieren zu können.

Genug Energie und Stärke um alles tun zu können, worauf man Lust hat. Frei zu sein, sich frei bewegen zu können, wohin man möchte und wie lange man möchte. Geistige Stabilität und Klarheit, fröhlich und selbstbestimmt mit Zielen und Visionen – die Voraussetzung für inneren Frieden und individuellen Fortschritt.