Gesundheitspolitik, Glyphosat, 5G und was noch?

Ich bin ja kein Weltverschwörer und uns Deutschen geht es ja wirklich gut. Aber geht es uns gut, weil unsere Politik so gute Entscheidungen trifft, zukunftsorientiert und für unsere Kinder ein gutes Erbe hinterlassen will oder weil wir Deutschen ein so fleissiges, gutherziges, diszipliniertes, zuverlässiges und regierungstreues Volk sind? “ – Ich liebe uns 🙂

Ich glaube eher letzteres. Und ich bin ja so froh, dass immer mehr Menschen „aufwachen“ und diese Fehlpolitik kritisch hinterfragen: „Rettet die Bienen“, „Aufklärungen über 5G: www.kla.tv

Ja sogar über Glyphosat wird wieder diskutiert. Essener Wissenschaftler haben gezeigt, dass dieses Pflanzenschutzmittel Nerven zerstören kann. Es greift die Schwannschen Zellen an. Dadurch wird die schützende Myelinschicht der Nerven entzündlich umprogrammiert. MS lässt grüßen. Als eine Ursache von Krebs wird ausgegangen.

Unsere Politik?

Ja man muss sich das einmal vorstellen: Eine Firma produziert einen Giftstoff. Mit diesem Giftstoff können die Erträge für die Landwirtschaft gesteigert werden. Um das gut an die Bauern verkaufen zu können, dass diese kein schlechtes Gewissen haben müssen, werden eigene Studien erstellt, die bescheinigen, dass dieser Giftstoff keine gesundheitlichen Risiken darstellt.

Und unsere „Fr. Bundesmutti“ hinterfragt nicht mal diese Studien, sondern unterstützt sogar im Europäischen Kongreß die Durchsetzung dieses Giftstoffes. Es wurden diese Studien nicht mal unabhängig überprüft! Ich kann mir vorstellen, dass sie nach der Kanzlerschaft im Vorstand von Bayer sitzen wird.

Dann wird ständig über 5G gesprochen, was für tolle Möglichkeiten es für die Menschen gibt. Dass man dann ganz schnell die Filme herunterladen kann. Als würde sich unsere „Mutti“ wirklich für das Luxuswohl ihres Volkes interessieren. Ist es nicht eher so, dass hierbei die Industrien noch effizienter produzieren können? Ich habe ja nichts dagegen, aber wäre es nicht vernünftig unabhängige Studien darüber zu lesen, welche gesundheitlichen Risiken damit in Verbindung stehen könnten?

Können wir denn wirklich unsere Politik vertrauen, dass diese nur unser Bestes im Sinn haben? Ich glaube es geht ihnen wirklich nur um Steuergelder – immer mehr, immer mehr. Es geht ihnen ausschliesslich um Macht und Machterhalt. Aber nicht im „Sinne des Volkes“. Gelder werden ungerecht verteilt, sparen: Fehlanzeige! Anders kann man dieses FEHLVERHALTEN nicht erklären.

Wir schwimmen in Geld

Die Steuergelder fliessen. Die Krankenkassen haben Überschüsse. Aber wo ist das Geld hin, was sich in den letzten Jahren angesammelt hat?

Wir zahlen wahnsinnig viel Beiträge in die Krankenversicherung (Gesetzlich wie Privat). Aber es fehlen Pflegekräfte, die Hausärzte machen Überstunden für geringes Geld, es gibt kaum noch Hebammen, kaum noch Physiotherapeuten. Braucht man medizinische Hilfe (keine Notfälle), hat man lange Wartezeiten. Man bekommt nur die Leistungen erstattet, die einen Nutzen für die Pharmaindustrie darstellen (die pharmawissenschaftlich „wirken“). Aber man verweigert Leistungen, die helfen Gesund zu werden – dies muss man zum großen Teil selber bezahlen.

Die Studien der Pharmaindustrien werden gelesen und man glaubt ihnen. Sogar von manchen sog. „Scheuklappenmedizinern“, die Diener dieser Industrien. Ist das wissenschaftlich und unabhängig? Keine Frage, von 100 Medikamenten sind schon ca. 8 ein Vorteil für die Menschen, der Rest ist halt eine super Einkommensquelle -dauerhaft bis zum bitteren Ende. Die meisten machen chronisch, aber nicht gesund.

Wo fliesst das Geld hin?

Es sind nicht die Patienten, die mal einen Physiotherapeuten brauchen. Das macht nur 1.5% aus. Es sind nicht einmal die Zahnärzte die einen großen Teil kassieren. Ein großer Teil der Gelder geht zwar in die Krankenhäuser, aber nicht zum Pflegepersonal oder zu den Ärzten: nein der Verwaltungsapparat braucht alle Ressourcen.

Es sind die Pharmaindustrien, die die meisten Gelder einstreichen. Die best verdienenden Ärzte und Professoren sind die, die in den Pharmalaboren sitzen. Die meisten Röntgenärzte schwimmen in Geld. Es muss ja in jeder Stadt ein Apparat stehen. Es muss jeder „Furz“ im Bauch geröntgt werden oder CTs/ MRTs gemacht werden. Die operierenden Orthopäden verdienen auch nicht schlecht. Jeder kleine Schmerz braucht eine Arthroskopie und Operationen. Von künstlichen Gelenken will ich gar nicht sprechen.

Wir sind in Europa führend bei den Ausgaben für Röntgen und Operationen an Gelenken. OBWOHL bekannt ist, dass diese kaum einen nennenswerten Vorteil für den Patienten bringen. Wir zahlen im europäischen Vergleich am meisten in die Krankenkassen, sind aber im Vergleich leider nicht die Gesündesten und die Glücklichsten.

Wäre es nicht fair und entspräche es nicht einer gerechten sozialen Marktwirtschaft, wenn derjenige viel Geld verdient, der sehr gute Leistungen bringt. Der den Menschen dient und gesund macht oder dafür bezahlt wird, wenn die Leute gesund bleiben? Wenn gute Ärzte gutes Geld verdienen, wenn Sie die Zeit bekommen würden, die sie für den einzelnen Patienten bräuchten? Wenn nur geröntgt oder operiert wird, wenn es den Patienten einen Vorteil bringt. Wenn es weniger, aber bezahlbare Medikamente gibt, die lebensrettend sind?

Die Lösung

Wählt die Politiker, die zukunftsorientiert denken. Die Entscheidungen treffen, zum WOHLE DER MENSCHEN IM LAND. Das wäre ihr Job. Man muss sich das nochmal vorstellen: Unsere Kanzlerin hat diesen Job bekommen mit nur ca. 35% Zustimmung im Land. Das ist doch mal Demokratie zum „nichtverstehen“. Hat diese Frau eigentlich schon mal Entscheidungen getroffen, die uns mehr Geld, mehr Gesundheit, mehr Sicherheit gebracht hat? Hat „das“ Frau überhaupt schon mal Entscheidungen getroffen? In unserer Familie nennen wir, Entscheidungen aussitzen und zum Vergessen bringen: „MERKELN“.

Kümmern Sie sich selbst um Ihre Gesundheit, verlassen Sie sich auf sich. Entwickeln Sie ein Gefühl für Ihren Körper. Welche Massnahmen machen Sinn? Suchen Sie sich die Ärzte aus, die Sie unabhängig aufklären und informieren. Die für SIE da sind. Die Ihnen helfen, weniger Medikamente zu brauchen, als immer mehr Pillen. Die nicht bei jedem „Schnupfen“ zu Antibiotika greifen oder bei jedem Schmerz zu Schmerzmitteln und Cortison. Es gibt sie, ich kenne z.B.

Ein Orthopäde in München, der noch richtig untersucht. Mit den Händen. Der hat kein Röntgenapparat in der Praxis. Sollte mal ein Bild gebraucht werden (kommt 1-2x/ Woche vor), dann schickt er die Patienten zum Kollegen. Der hilft zum Gesund werden. Nützt schulmedizinische Massnahmen und ohne Vorurteile oder Scheuklappen auch die Naturheilkunde.

Eine Hausärztin im Kreis Donau-Ries, die auch neben der Schulmedizin, die Naturheilkunde nützt. Die das aber aus Überzeugung macht und nicht, weil es sich gut verkaufen lässt. Die hat sogar die Ausbildung um Kinder zu untersuchen. Ich schicke meine kleinen Patienten lieber zu ihr, wie zu manchen „Fliessband-Kinderärzten“, die ihren Stiefel durchziehen (Scheuklappen halt), den sie mal in der Studienzeit gelernt haben, aber die aktuelle Wissenschaft ignorieren. (Ich glaube, jeder weiß von wem ich schreibe).

Und die Ärzte, die offen für die Naturwissenschaft sind, die aktuelle unabhängige Studien lesen werden immer mehr. Sogar bei uns im Raum Donau-Ries. Was in München seit 10 Jahren üblich ist, setzt sich nun auch langsam in den Kreisstädten durch. Wenn ich mich mit Kollegen auf Fortbildungen unterhalte (ich mache Fortbildungen mehrere jährlich: muss ich selber teuer bezahlen und die Wochenenden opfern – nicht von Pharmas gesponsert, geschmückt mit Wellnessmassnahmen im 5-Sterne-Hotel), dann war es schon vor längerer Zeit üblich, dass Ärzte und Physiotherapeuten zusammenarbeiteten. Dass Kinderärzte bei Schreikindern an Osteopathen überwiesen hatten. Dass Osteopathen mit gutem Gewissen an Ärzte verwiesen hatten, wenn die Hilfe der Schulmedizin angebracht war. Jetzt setzt sich das endlich auch bei uns durch. DANKE 🙂

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