Gesundverhalten im Februar

Mensch werden, Teil (2)

Wissen-schafft Gesundheit

Wie wir langsam zu Maschinen werden

Junge Menschen haben Schwierigkeiten Kinder zu bekommen. Die Klinik kann helfen. Babys kommen seltener natürlich zu Welt – die Klinik hilft (Kaiserschnitt, Wehenhemmer, Wehenmittel, Schmerzmittel). Die Babys werden immer seltener gestillt – die Industrie hilft mit Industriepamp (dafür steht er mit seinem Namen). Dann sofort 6-fach-Impfungen, wie am Fliessband. Aufklärung NULL. In den Impfstoffen: Aluminium. Diese wandern auch prima ohne Hindernisse (Babys sind noch zu klein) ins Gehirn. Gut dass Babys noch nicht am Handy spielen. Durch die Strahlen würde es wegen den Metallen im Kopf wahrscheinlich zum Piepen anfangen.

Mit einem Jahr sollen die Kinder dann auch gleich in die KITA. Das soll ja so gut für die Entwicklung sein. Die Eltern müssen arbeiten – für die Fr. Merkel, die ist nämlich arm, braucht immer mehr Geld. Aber wir sind ja so ein familienfreundliches Land. Komisch, dass es die Kinder so gar nicht merken:

Sie leiden unter ADHS, Autismus, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Unruhe, Bettnässen, Depressionen, Kinderarmut, Konzentrationsstörungen, Haltungsstörungen, Fettleibigkeit, „Altersdiabetes“, Angstzuständen, Schlafstörungen.

Ach ja, die Eltern leiden unter ähnlichen Symptomen.

Die Pharmaindustrie hat ja für alles eine Lösung (für Maschinen gibt es auch einen Mechaniker): Tabletten gegen Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Entzündungen, Bakterien, Depressionen, für die Konzentration, zum Schlafen, zum Wach bleiben, zum Abnehmen, gegen Sodbrennen, gegen Verstopfung, gegen Durchfall, zum Pinkeln, zum nicht zu viel pinkeln, ja sogar zum SEX, gegen Scheidentrockenheit, zum „Aufrichten“. Wir brauchen Sonnencreme, Hautcreme, Nachtcreme, Tagcreme, Sonnebrillen (gegen die böse Sonne).

Wir können nur noch bei 20 Grad C Temperatur überlegen, brauchen Heizung, Klimaanlage, Heizdecken, Heizlenkrad, Heizstuhl. Sobald es draussen niedriger als 15 Grad wird, brauchen wir Winterstiefel und Wintermantel. Sobald die erste Sonne scheint: Sonnenbrille, möglichst dunkel.

In unserem Körper befinden sich: Pestizide, Insektizide, Schwermetalle, Mikroplastik, über 200 verschiedene Farbstoffe, Geschmacksstoffe, irgendwelche Stoffe. Wir haben künstliche Gelenke: Hüfte, Knie, Bandscheiben, Schulter. Wirbelsäulenversteifungen, Gelenkversteifungen, Knieumstellungen. Organe können getauscht werden. Das Hirn noch nicht. Brauchen wir auch nicht umtauschen, es wird eh immer weniger (Tatsache: das menschliche Gehirn schrumpft wieder).

Wir haben Schuheinlagen, Dämpfungen an den Schuhen, Rundungen um das Bein nicht mehr heben zu müssen. Stützstrümpfe, Stützorthesen, Rollator, Tapes usw. um die fehlende Muskulatur zu ersetzen.

Wir nützen Rolltreppen und Fahrstühle, E-Bikes (dass es net so anstrengend wird) und als Sport gehen wir in das Fitnessstudio, wo Maschinen zeigen, wie man sich bewegen soll. (Bei Sportlern aber durchaus zusätzlich notwendig, bei Kranken aber ein Problem).

Menschen

haben funktionierende Organe, die die Giftstoffe aus den Körper befördern, viele Muskeln, die die Knochen stützen. Sie bewegen sich ökonomisch und verbrauchen wenig Energie.

Sie versuchen Verantwortung für sich und die eigene Familie zu übernehmen. Haben soviel Energie, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen, was den Beruf angeht. Können sich abends nach Feierabend noch bewegen, freiwillig ohne Zwang Sport machen – einfach nur aus Spaß. Durch eine natürliche Darmflora essen gesunde Menschen automatisch das Richtige. Hören auf zu essen, wenn sie satt sind und trinken genau die Menge, die sie benötigen.

Sie hören auf den eigenen Körper und haben ein Gefühl dafür, wann es Zeit ist eine Pause zu machen. Sie helfen ihren Kindern sich zu entwickeln, bieten ihnen immer Schutz und Sicherheit. Haben sogar soviel Energie, dass es ausreicht sich nicht nur um sich und die eigene Familie zu kümmern, sondern auch noch anderen Menschen zu helfen.

Gesunde MENSCHEN nützen andere Menschen nicht aus oder machen sie platt. Gesunde Menschen wollen einen fairen Wettbewerb und auf faire Weise erfolgreich sein. Meistens sind sich auch erfolgreicher, weil sie geistig wacher und flexibler sind. Nur (geistig) kranke Menschen brauchen unfaire Methoden und zocken andere Menschen ab.

Gesunde Menschen lassen sich aber auch nicht alles gefallen. Sie wehren sich, wenn sie oder ihre Familie bedroht werden (Heutzutage ist es nicht mehr der Säbelzahntiger). Sie sagen nicht zu allem „ja und amen“, sonder sagen auch mal „NEIN“, ich will das nicht.

Ein gesunder Mensch versucht sich immer persönlich weiter zu entwickeln, ist dankbar für das Leben und findet die Erfüllung im Beruf und in der Freizeit.

Gesunde Menschen werden seltener krank, aber wenn sie krank werden, dann werden sie schneller wieder gesund. Nach Verletzungen können sie viel schneller wieder regenerieren. Sie können nicht chronisch krank werden. Sie haben ihr natürliches „Anti-Aging“- Gen aktiviert – durch ihr gesundes Verhalten: Epigenetisch.

Bei Naturvölkern ist es völlig normal, dass die Babys viele Monate gestillt werden. Es ist normal, dass die Mutter die Babys die ersten 3 Jahre nicht aus den Augen lässt. Diese Babys können aber schon mit einem HALBEN Jahr laufen und mit EINEM Jahr sprechen. Was machen wir nur anders, wir sind doch auch Menschen, oder?

Was können Sie tun, um wieder Mensch zu werden?

Viele Dinge hatte ich schon in Teil (1) erwähnt. Hier kommt nun das Gesundverhalten im Februar dazu:

Es ist Fasten- Entgiften – Entschlacken – Abnehmzeit:

die Sonne scheint wieder länger und öfter: also gehen Sie raus in die Sonne, ohne Sonnenbrille, mit T-Shirt

fangen Sie an, sich wieder mehr zu bewegen. Dehnübungen und leichtes Krafttraining für Ihr Bindegewebe. Das Bindegewebe ist das wichtigste Organ zum Entschlacken. 85% der Schadstoffe lagert sich darin.

Trinken Sie ausreichend, aber bitte nicht ständig. Ständiges trinken überlastet die Nieren und führt zur Ausschwemmung von Mineralien.

Essen Sie nun möglichst fettarm. Versuchen Sie nun auch nur noch ca. 14x/ Woche zu essen. Vielleicht auch mal gelegentlich nur 1x am Tag.

Essen Sie nun möglichst viel Gemüse und viel Fisch. Weniger Fleisch und Kohlenhydrate (Kartoffeln, Getreide, Reis, Mais, Zucker, Fruktose)

Essen Sie möglichst viel faserhaltiges Gemüse für den Darm. Viele Artischocken, Zwiebeln für die Leber und grünen Tee für die Galle. Machen Sie Leberwickel und meiden Sie Genussmittel (Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol, Säfte, Drogen und wenn es medizinisch möglich ist: Medikamente)

Das wichtigste ist aber BEWEGUNG. Sonst kann es passieren, dass Sie kein Fett verlieren, sondern Muskeln. Wiegen Sie sich nicht: Muskeln sind schwerer wie Fett – sie merken es nicht so deutlich, wenn Sie Fett verlieren.

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