Krebs sollte seinen Schrecken verlieren

Ich war letzte Woche wieder auf einer Fortbildung. Ich wollte noch mehr über Krebserkrankungen wissen, wie der momentane Stand der Wissenschaft ist und welche biologischen Möglichkeiten der Behandlung und welche Erfahrungen es mittlerweile gibt. Und wie es der Zufall will, war auch noch vor einer Woche „Weltkrebstag“. Diese Krankheit ist nach Herzkreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache in den Industrieländern.

Es ist ja hoffentlich bekannt, dass der westliche Lebensstil verantwortlich für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Seit ca. 50 Jahren werden den Menschen irgendwelche Cholesterinlügen und „Fett ist schlecht“-Lügen aufgetischt, die dazu führten, dass die Erkrankungsraten kontinuierlich steigen. Aber es ist ja gut, dass die Pharmaindustrie immer die passenden Medikamente bereitstellt, um das Leben zu verlängern. Zwar als Pflegefall, aber man lebt. Die Patienten werden zwar älter, aber früher krank. Es ist keine Seltenheit mehr, mit 40 Jahren schon krank zu sein. Selbst Sportler mit Bluthochdruck habe ich schon erlebt.

Als ob die Lebensmittelgesellschaft mit der Pharmaindustrie unter einer Decke stecken würde – ach ich wieder mit meiner Verschwörungstheorie…. 😉

Wenn man der Mainstream-Medizin glauben mag, dann ist es bei Krebserkrankungen anders. Hier spielt der westliche Lebensstil natürlich kaum eine Rolle – sagen die. „Da kann man nichts machen“, „Schicksal“, „Genmutationen“, „Ursache unbekannt“ usw.

Ist das wirklich so? Spielt da nicht auch Geld eine zu große Rolle? Denn wenn die Menschen wüssten, dass der Lebensstil eine Rolle spielen würde, dann könnte man ja was dagegen tun, das man Krebs nicht bekommt, oder bei Erkrankung bräuchte man doch „nur“ sein Leben auf GESUND trimmen. Das wäre ja total billig, damit ließe sich ja nichts verdienen. Und diese Behandlung kann man ja nicht patentieren lassen und dann für 100 Tausende von Euro verkaufen. Das könnte ja dann jeder selber machen.

Krebs und Lebensstil

Wenn man aber dann mal unabhängige Studien liest (das sind Studien, die nicht von der Pharmaindustrie gesponsert werden), dann sind die Mechanismen schon längst bekannt. Z.B. hat ein Biologe ,T.N. Seyfried, vor 3 Jahren herausgefunden, dass kranke Zellkerne von Krebszellen, die man in gesunde Zellen einsetzt nach der Zellteilung gesund werden können (wieder zu gesunden Zellkernen werden). Ist das nicht der Hammer? Das würde bedeuten, dass das Zellmilieu entscheidend ist, ob es gesunde oder kranke Zellen gibt. Nicht der Zellkern, d.h. nicht die Genetik, die DNA!! Arme Angelina Jolie – sie hat ja aufgrund einer Genvariante vorsorglich beide Brüste entfernen lassen. Die Wissenschaft der Epigenetik konnte erklären, dass diese Gene nie aktiv werden, wenn das Verhalten es nicht zulässt. Man ist Herr seiner Gene. Toll oder? 🙂

Dies hat auch schon 1975 A. Pischinger herausgefunden, dass es entscheidend ist, in welcher Umgebung die Zellen sich befinden. Das ist ja auch die Philosophie der Osteopathie: „Stelle die Durchblutung wieder her und sorge dafür, dass die Nerven frei sind, dann kann die körpereigene Chemie die Heilung wieder herstellen“. Das Bindegewebe ist entscheidend. „ Schon Bechamp wusste im 19. Jhd.: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“ D.h. daß in einer gesunden Umgebung keine Viren oder Bakterien gedeihen können. Er war anderer Meinung als Pasteur damals, der alle Bakterien killen wollte. Sie wissen, wer sich durchgesetzt hat, leider: Noch immer versucht man Erreger zu killen. Die Konsequenz: Bakterienmultiresistenzen.

Als Osteopath untersucht man immer das Bindegewebe. Sehr häufig stelle ich Verspannungen fest, ausgelöst durch verschlacktes Gewebe. Was man aber spürt ist der Zustand der äußeren Gewebeschichten. Man braucht keinen Röntgenblick um zu vermuten, wie das Gewebe der „Innereien“ beschaffen ist. Es kann nur so ausschauen, wie in dem Bild unten:

Soll hier wirklich Leben gedeihen können?

Ist es ein Wunder, dass Zellen krank werden können? Wie soll hier eine Zelle wieder gesund werden? Und dafür ist der Mensch selber verantwortlich. Und dann will man uns weiß machen, dass es egal ist, wie man sich im Leben verhält?

Der Körper hat keine Chancen mehr, die Giftstoffe aus den Körper zu bringen, diese lagern sich dann im Bindegewebe ab. Menschen, die eine Entschlackungskur hinter sich hatten, wissen, wie es ist, wenn das Gewebe sich hinterher wieder frisch anfühlt.

Ich habe in den letzten 5 Jahren etliche Blutproben entnommen. Es ist manchmal erschreckend, in welchem Zustand sich manche Menschen befinden. „Und der Doktor hat gesagt, es ist alles im grünen Bereich“.

Aber warum sollten Krebspatienten sich denn plötzlich gesund verhalten, wenn es immer heißt, dass das eh nichts bringt? Vielleicht hat man ja nicht mehr lange zu leben, dann will man sich ja nicht auch noch durch einen guten Lebensstil einschränken. Ich verstehe das natürlich und schliesslich wird mit der Chemotherapie ja dafür gesorgt, dass Tumorzellen vergiftet werden. Natürlich werden dabei auch gesunde Zellen vergiftet. Aber wenn es wirklich zur Heilung führt, nimmt man das logischerweise in Kauf.

Aber werden denn dabei wirklich ALLE Tumorzellen eliminiert? Ich hoffe doch, die Onkologen hoffen es auch und natürlich auch die Patienten. Ist die Schulmedizin wirklich auf den richtigen Weg? Sollte nicht langsam umgedacht werden? Ist dies wirklich der einzige, alternativlose Weg?

Es wird doch immer so gedacht: „Alles was nicht in den Körper reingehört, wird platt gemacht“. Krebs: platt machen, Bakterien platt machen, usw. Das platt machen, macht halt ALLES platt. (Keine Frage, manchmal ist das schon notwendig und in Notfällen sicherlich das kleinere Übel). Man vergißt aber, dass der Körper das selber kann, wenn das Milieu gesund ist. Ich habe das in meiner Praxis oft genug erlebt. Die Symptome brauchen nicht alle extra behandelt zu werden, nicht die einzelnen Erreger. Die Fähigkeit zu regulieren, ein gut durchblutetes Gewebe und die Selbstheilungskräfte erledigten oft automatisch den Rest.

So schaut der Darm aus, nach Antibiotikagabe

Patienten sollten sich nicht entscheiden müssen zwischen der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Denn beide haben ihre Berechtigung und können sich prima ergänzen. Je nach Krebsart sollte mehr die eine Seite, mal die andere Seite mehr Gewicht bekommen. Aber immer MITEINANDER nicht gegeneinander. Sonst kann es auch vorkommen, dass sich die beiden Therapierichtungen sich gegenseitig bei der Heilung behindern. Das wäre doch völlig blödsinnig.

Nach diesem Seminar hat für mich diese Krankheit an Schrecken verloren. Ich weiß, dass ich viel für mich tun kann. Ich weiß, dass die richtige Wissenschaft auf einen guten Weg ist, diese Krankheit zu besiegen. Ich verlasse mich lieber nicht zu sehr auf unsere Gesundheitspolitik sondern NUR AUF MICH SELBST!!! Ich sorge für ein GESUNDES MILEU…

… DANN hat Krebs bei mir KEINE CHANCE!!!

Was tun, wenn es einen erwischt?

Das lässt sich nicht so einfach sagen, es gibt keine Pauschaltherapie. Eine gründliche Untersuchung sollte vorher statt finden. Es gibt bestimmte Immunparameter und Stoffwechselwerte die man anschauen muss.

Es ist auch wichtig, ob man parallel eine Chemotherapie macht oder nicht. Denn man sollte nicht GEGEN die schulmedizinische Therapie arbeiten, sondern MIT. Oder wäre es sogar besser ohne Chemo?

Welche Therapien wendet die biologische Krebsmedizin an? Psychotherapie, Ernährungstherapie, Bewegungstherapie, orthomolekulare und Phytotherapie, Thermotherapie, Atemtechniken, Infusionen usw. können zur Anwendung kommen.

Und das soll helfen? Ja – lesen Sie die Studien. Fragen Sie die Therapeuten und Ärzte, die diese Therapien bereits erfolgreich anwenden (und denken Sie nicht immer, dass die nur Ihr Geld wollen und euch abzocken). Spontanheilungen sind selten Zufall. Wenn Sie von Menschen hören, die gesund wurden, dann waren das Menschen, die genau das Richtige getan haben um zu heilen. Sie haben die richtigen Konsequenzen und die richtigen Entscheidungen getroffen.

(Aber Achtung: Schwarze Schafe gibt es überall. In der Naturheilkunde aber auch in der Schulmedizin. Hören Sie auf Ihr Gefühl.)Die naturheilkundlichen Therapien kosten zwar deutlich weniger Geld als die schulmedizinischen Therapien, aber sie kosten Geld. Deren Lobby ist nicht so erfolgreich, dass gesetzliche Krankenkassen diese Therapien gar nicht oder nur zum geringen Teil übernehmen wollen. Verrückt.

Ist Heilung erwünscht?

Die herkömmliche Medizin mit Bestrahlung, Chemotherapie und Operation kann ja durchaus funktionieren und hat sicherlich auch schon Menschen das Leben gerettet. Aber wenn man überlegt wieviel Gelder für die Forschung ausgegeben wird und wie lange schon geforscht wird, dann ist es schon erschreckend, dass es noch keine Heilung gibt. Die Medikamente sind mittlerweile so gut, dass es mehr Patienten gibt, die die ersten 5 Jahre überleben. Dann fallen diese aus der Statistik und man nennt die Patienten dann „geheilt“. Was nach den 5 Jahren passiert…?! Es ist einfach ein riesiges Geschäft für die Industrie.

Aber es gibt Hoffnung: immer mehr unabhängige Professoren und Ärzte legen ihre Scheuklappen ab und treffen Entscheidungen zum Wohle der Patienten. Es werden immer mehr unabhängige Studien veröffentlicht, es dauert nur zu lange, bis diese gelesen werden. Neulich hörte ich von einem Onkologen, der seit vielen Jahren versucht, die Patienten aufzuklären und zu einem gesunden Lebensstil zu animieren. Ich erlebe es selbst täglich in meiner Praxis: die meisten Menschen in Deutschland denken dass sie sich bereits gesund ernähren und glauben nicht, dass sie auf dem falschen Weg sind. Da hat die Ernährungsindustrie wirklich in den letzten 40 Jahren eine gute Arbeit gemacht.

Ich möchte aber nicht immer auf die Industrien schimpfen – schliesslich ermöglichen sie, dass wir Menschen Massenware bekommen und die Menschheit sich so rasant vermehren konnte. Nicht gesund, aber wen interessiert’s.

ABER auch hier hat die Industrie gute Arbeit geleistet, danke

Bei Kindern funktioniert die schulmedizinische Therapie bei Leukämie schon sehr gut. Da ist sich die Wissenschaft einig. Hier sollte definitiv diese Medizin zur Anwendung kommen. Die Überlebensrate ist hierbei sehr hoch. DANKE Industrie, DANKE Ihr Ärzte. Aber bei Erwachsenen?

Was sind die Risikofaktoren?

  • schlechtes Ernährungsverhalten, zu viele Kohlenhydrate, zu viel rotes Fleisch, Industriefraß
  • zu wenig gesundes Essen (Gemüse, Beeren, Fisch)
  • Mikroplastik, Umweltgifte (auch in Kleidung)
  • Glyphosat, Pestizide, Insektizide – die „Bienen sind schon tot“
  • Schwermetalle, Kosmetikartikel, bestimmte Impfungen
  • Medikamente (Schmerzmittel, Cholesterinsenker, Antibiotika)
  • zu wenig Bewegung (spazieren gehen reicht nicht)
  • Mißachtung des eigenen Biorhytmus
  • seelische Traumen ohne Lösung
  • Übergewicht
  • Vitaminmangel (keine Seltenheit)
  • Dauerstreß oder Langeweile
  • Einsamkeit
  • chronische Schmerzen, chronische immunologische Störungen, Stoffwechselstörungen
  • Röntgenstrahlung, „Grundremmingen“
  • Elektrosmog (mir graut vor 5G – Technologie)

Und nein: Sonnenlicht ist nicht giftig!!! 🙂

BLEIBEN SIE GESUND

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